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„Man wird nicht behandelt wie eine Nummer“

Dakryon Stoia-Glück, NL Ludwigshafen, beschäftigt bei FAHR-ZEIT seit September 2017

Dakryon Stoia-Glück
Dakryon Stoia-Glück

Entgegen allen landläufig gepflegten Vorurteilen gegenüber Personalleasingfirmen finde ich, dass diese, insbesondere auf Branchen spezialisierte wie FAHR-ZEIT, durchaus ihre Daseinsberechtigung haben, ja vor dem Hintergrund der aktuellen Gegebenheiten – gerade in der Transportbranche – geradezu unverzichtbar sind! Es ist kein Geheimnis, dass gerade in der Transportbranche aktuell großflächig versucht wird, die Löhne so niedrig wie nur möglich zu halten, die Arbeitszeiten hingegen bis zum maximal möglichen Limit auszuschöpfen. Der Durchschnitt dürfte etwa bei 2.000 Euro brutto liegen – und das bei zum Teil weit über 200 Stunden im Monat! Sogenannte „Pauschallöhne" sind im Speditionsbereich weitverbreitet.

FAHR-ZEIT zahlt einen angemessenen Stundenlohn, Spesen, Fahrtgeld, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Überstundenzuschlag und Nachtzuschlag und man weiß, wofür man arbeitet.

Das Betriebsklima in unserem Büro ist gut und sehr kollegial. Frau Keller hat stets ein Ohr für individuelle Sachverhalte. Und auch der Draht zu unserem Chef ist gut, man wird nicht behandelt wie eine Nummer.

Ich kann, glaube ich, mit Fug und Recht behaupten, dass Unternehmen wie FAHR-ZEIT langfristig gesehen dazu beitragen, bestimmte Missstände auf dem Arbeitsmarkt – und speziell in unserer Branche – zu entschärfen und in gewissem Sinn eine Art „Gleichgewicht" aufzubauen und aufrechtzuerhalten.

Man ist als Arbeitnehmer nicht in einem direkten „Abhängigkeitsverhältnis" zu dem Unternehmen, für das man fährt und hat FAHR-ZEIT als „Vermittler" – Arbeitszeiten und Sozialvorschriften werden so ernster genommen, auf korrekte Einhaltung der Pausen und Ruhezeiten wird geachtet. Auch wenn es schon den einen oder anderen Abwerbungsversuch gab, habe ich eigentlich nicht vor, FAHR-ZEIT so bald zu verlassen. Denn vom Verdienst her hätte ich in den meisten Fällen nicht mehr. Und auch sonst bin ich mit FAHR-ZEIT zufrieden.

Ich habe von Anfang an einen unbefristeten Arbeitsvertrag bekommen, was heute auch nicht selbstverständlich ist, was aber zum Beispiel bei einer Hausfinanzierung unerlässlich ist. Für den einen oder anderen mag auch die Abwechslung sehr willkommen sein, die beim Einsatz für verschiedene Kunden gegeben ist. Ein Berufsneuling kann so viele unterschiedliche Branchenbereiche kennenlernen – ohne tiefere Verpflichtungen. Über die Leiharbeitsfirma hat er, gerade als Anfänger, eher Chancen, übernommen zu werden. Doch auch als „alter Hase" ist es interessant, Neues kennenzulernen, und man hat ebenso die Möglichkeit – auch ohne die Ambition, gleich zu wechseln –, langfristig bei ein und demselben Kunden zu fahren.

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