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Aktuelle Nachrichten rund um LKWs, ihre Fahrer und die Transportbranche

Sicherheit bei autonomen LKWs der Zukunft

Selbstfahrende LKWs sind ein daueraktuelles Thema, das immer wieder neue Fragen aufwirft. Insbesondere geht es hierbei um die Sicherheit derartiger Systeme und wie verhindert werden kann, dass Unfälle geschehen oder dass LKWs als Waffe bei einem Terroranschlag fungieren. Die konkrete Rolle des Fahrers in der Zukunft ist unklar und  es sind auch juristische und ethische Fragen zu klären. Die Welt gibt auf Ihrer Webseite in einem spannenden Artikel einen guten Überblick über den aktuellen Stand der Diskussion, benennt die Probleme und stellt potentielle Lösungen vor.

Zum Artikel auf welt.de

Künstliches Tageslicht für die Gesundheit?

Daimler testet in seinen LKWs den Einsatz von künstlichem Tageslicht. Es soll dafür sorgen, dass die Leistungsfähigkeit der Fahrer in der Nacht gesteigert wird. Basis für das Experiment ist die Tatsache, dass Lichtmangel zu gedrückter Stimmung, Antriebslosigkeit, Müdigkeit und somit insgesamt zu einer verminderten Leistungsfähigkeit führt. Durch das künstliche Tageslicht in der Fahrerkabine soll diesen negativen Effekten nun aktiv entgegengewirkt werden. Erste Experimente werden nun dort durchgeführt, wo die Technologie besonders wertvoll werden könnte, nahe des Polarkreises.

Mehr Informationen zum Thema auf elektroiknet.de

Licht-Test 2016: Hohe Mängelquote bei LKWs

Der Licht-Test 2016 zeigte erneut erschreckend hohe Werte, sogar noch höhere als im Vorjahr. Laut der Studie wurden an 41,5 % der getesteten LKWs Mängel an der Beleuchtung festgestellt. Da die Quote im Vergleich zum Vorjahr noch einmal um 5 % gestiegen ist, zeigt sich, dass der Studie noch zu wenig Aufmerksamkeit zukommt und die Verantwortlichen die erheblichen Sicherheitsrisiken nicht erkennen wollen.

Es bleibt zu hoffen, dass dieser höhere Wert im kommenden Jahr einige Inspektionen mit anschließenden Ausbesserungen zur Folge haben wird.

Mehr Infos zur Studie unter: licht-test.de

Höhere Maut für Fahrzeuge ohne Assistenzsysteme?

Aufgrund einiger schwerer Unfälle in den letzten Wochen, ist das Thema LKW und Sicherheit einmal mehr in den Fokus des Verkehrsministers Olaf Lies gerückt. Dieser fordert nun eine höhere Maut für ältere Fahrzeuge bzw. solche, die über kein Assistenzsystem verfügen. Die erhöhte Maut soll hierbei einen Anreiz für Spediteure darstellen, endlich in neue Fahrzeuge zu investieren. Es wird auch darauf hingewiesen, dass die bloße Installation eines Assistenzsystems natürlich nicht ausreichend sein kann, es müsse zudem eine Benutzungspflicht eingeführt werden.

Mehr Informationen finden Sie auf eurotransport.de

Verstärkte LKW-Kontrollen in Bayern

Joachim Herrmann, Verkehrsminister von Bayern, hat verstärkte LKW-Kontrollen im Bundesland angekündigt. Das Ziel ist es, mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu schaffen und die zuletzt steigenden Unfallzahlen wieder zu reduzieren. Besonders geachtet wird auf die Einhaltung des Sicherheitsabstands, Übermüdung der Fahrer und technische Mängel. Um die Abstände zum LKW zu messen, kann die Polizei auf neue Abstandsmessgeräte zurückgreifen, die diese Überprüfung erheblich erleichtern sollen.

Quelle: eurotransport.de

Keine flächendeckende LKW-Maut

In der vergangenen Woche brachte ein Gespräch zwischen den Abgesandten der Bundesländer keine neuen Erkenntnisse, die flächendeckende LKW-Maut ist somit erst einmal nicht beschlossen worden. Geplant war eine Ausweitung der bestehenden Maut auf sämtliche LKW mit mehr als 3,5 Tonnen. Die Einnahmen aus der Maut sollten zu einem Großteil der Erneuerung der Straßen zugute kommen.

Die LKW-Maut, die seit 2005 auf Deutschlands Straßen gilt, ist eine wichtige Geldquelle für regelmäßige Instandhaltungsarbeiten. Toll Collect, der Hersteller des eingesetzten Mautsystems, gab im Februar bekannt, dass bislang 44 Milliarden Euro eingenommen wurden. Durch eine Ausweitung der Maut soll diese Zahl in Zukunft noch schneller wachsen.

Mehr zur nicht beschlossenen Ausweitung der LKW-Maut

Bilanz von Toll Collect aus dem Februar 2016

Neues zu Elektro-LKW

Aufgrund der Emissionslimits in den Städten ist die Entwicklung von Elektro-LKWs nach wie vor ein spannendes Thema. Auch namhafte Unternehmen wie Daimler oder Renault betreiben hier erheblichen Aufwand und sind sich sicher, dass sich dieser irgendwann auszahlen wird. Immerhin wären die Emissionsprobleme vollkommen gelöst, problematisch bleibt natürlich die limitierte Reichweite. Dieses Problem ist aber gerade bei Nahverkehrstouren zu vernachlässigen. Bei Tests in Berlin schöpften die eingesetzten Fahrzeuge ihre Reichweite nicht einmal annährend aus.

Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf ecomento.tv.

Autonome LKWs: Daimler testet Kolonnen

Das Thema autonome LKWs ist daueraktuell, immer wieder gibt es Neuigkeiten und Wasserstandsmeldungen über die Weiterentwicklung der Technik. Gestern ließ eine Meldung von Daimler aufhorchen: Der Highway Pilot Connect wurde auf der A52 getestet und ermöglicht es, drei autonome LKWs gemeinsam in einem Konvoi zusammenzufassen. Durch den Zusammenschluss mehrerer LKWs zu einer Einheit wird der Luftwiderstand innerhalb der Kolonne deutlich verringert, so dass noch mehr Kraftsstoff eingespart werden kann und weniger CO2 ausgestoßen wird. Als konkrete Zahl wurde von Daimler der beeindruckende Wert von 0,66 l Verbrauch auf 100 km pro Tonne angegeben. Die CO2-Werte wurden auf 13,3 g pro Kilometer beziffert und lägen entsprechend weit unter den Emissionswerten eines PKWs mit Verbrennungsmotor.

Lesen Sie den gesamten Bericht im Blog von Mercedes Benz

Durchfahrverbot für LKW in Hessen?

Aufgrund erhöhten Smogaufkommens und teils deutlichem Überschreiten von Grenzwerten in Stadtzentren, sieht sich die hessische Landesregierung gezwungen, drastische Maßnahmen zu ergreifen. Da ein allgemeines Durchfahrverbot für Dieselfahrzeuge nicht realisierbar ist, wird es höchstwahrscheinlich zunächst nur für LKWs gelten. Betroffen sind namentlich die Städte Darmstadt und Wiesbaden.

Alle Details zu dieser Entwicklung finden Sie in einem Artikel auf verkehrsrundschau.de.

Erste Erkenntnisse aus Test mit Lang-LKW

Im vergangenen Jahr wurden in einigen Regionen Deutschlands bereits die sogenannten Gigaliner getestet. Bisherige Tests bestätigten die These, dass zwei Gigaliner drei Standard-LKW ersetzen können. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Effizienz des Transports wird gesteigert, der Kraftstoffverbrauch und Schadstoffausstoß verringert. Es gibt allerdings auch Gegner der neuen Lang-LKWs, diese argumentieren, dass die längeren und schwereren LKW die Straßen stärker belasten und dazu beitragen, dass noch mehr Güterverkehr von den Schienen auf die Straße verlagert wird. Somit würden sich die Gigaliner sogar nachteilig auf die Umwelt auswirken.

Auf der Seite www.berufskraftfahrer-magazin.de finden Sie einen ausführlichen Artikel zu diesem spannenden Thema.

Mehr Sichtbarkeit für DocStop-Partner

DocStop bietet medizinische Versorgung speziell für Kraftfahrer an diversen Rasthöfen in Deutschland an. Um diesen Service bekannter zu machen, setzen sich nun viele führende Manager und Verbände aus der Transport- und Logistikbranche für eine bessere Kennzeichnung der entsprechenden Rasthöfe ein. Auf der Autobahn sollen DocStop-Partner zukünftig auf den Rasthofschildern ausgewiesen werden. Das übergeordnete Ziel dieser Bemühungen ist eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen für Kraftfahrer.

Mehr Informationen im Artikel bei eurotransport.de
Zur Webseite von DocStop Online

Ein Blick in die Zukunft der LKW-Technik

Auf der Seite von transport-online.de findet sich in dieser Woche ein interessanter Artikel über die LKW-Technik von morgen. Nach Visionen von Volvo sollen LKWs insbesondere stärker personalisierbar werden, indem sie sich beispielsweise automatisch auf den Fahrzeugführer oder die Art der Transportaufgabe abstimmen. Helfen sollen hierbei Big-Data-Technologien, die es teilweise bereits heute ermöglichen, dass Fahrzeuge eigenständig ihre Wartungsbedürftigkeit bekunden und fernadministriert werden können.

Ein weiterer essentieller Punkt ist die verbesserte Kommunikation mit anderen Verkehrsteilnehmern. Experten nennen den LKW der Zukunft sogar schon "Smartphone auf  Rädern". Das Ziel dieses technischen Fortschritts ist einerseits natürlich die Vermeidung von Unfällen, aber auch ungeplante Standzeiten sollen drastisch reduziert werden.

Den vollständigen Artikel zur interessanten Zukunftsvision von Volvo lesen Sie auf transport-online.de.

Änderungen im Fahrpersonalgesetz

Wie wir bereits berichteten, sind einschneidende Änderungen des Fahrpersonalgesetzes in Planung. Es geht hierbei insbesondere um die Verbringung der wöchentlichen Ruhezeit, diese soll zukünftig nicht mehr direkt im LKW, auch nicht in solchen mit komfortabler Fahrerkabine und Schlafgelegenheit, verbracht werden. Nun liegt ein konkreter Textentwurf vor. Diesen Entwurf und einen ausführlichen Kommentar zu dem Thema finden Sie auf der Seite von eurotransport.de.

Zum Artikel auf eurotransport.de

Petition gegen Ruhezeiten im LKW

Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags gab bekannt, zukünftig verhindern zu wollen, dass die wöchentliche Ruhezeit im LKW verbracht wird. Eine bußgeldbewährte Verbotsregelung soll das regelmäßige Übernachten, das als "sozialer Missstand" bezeichnet wird, im LKW unterbinden. Die Petitionsführer berufen sich hierbei vor allem auf Belgien und Frankreich, wo bereits derartige Maßnahmen ergriffen wurden. Angestrebt wird zwar eine europäische Regelung, sollte diese aber zu viel Zeit in Anspruch nehmen, wäre auch eine nationale Lösung denkbar. Man darf also gespannt sein, wie sich das Thema in Zukunft entwickelt.

Hier ist der genaue Wortlaut der Forderung nachzulesen

Informationen zur Schneekettenpflicht

Bezüglich der Schneekettenpflicht besteht jedes Jahr wieder Unsicherheit bei vielen LKW-Fahrern. Insbesondere bei solchen, die nicht nur in Deutschland fahren, sondern auch regelmäßig im Ausland unterwegs sind. In den letzten Tagen war beispielsweise häufig zu lesen, dass das Mitführen von Schneeketten seit dem 01.11.2015 Pflicht sei. Allerdings gilt dies lediglich für Österreich. In Deutschland gibt es nach wie vor keine allgemeine Pflicht, Schneeketten in Nutzfahrzeugen mitzuführen. Hierzulande wird durch Schilder auf die Schneekettenpflicht in bestimmten Streckenabschnitten hingewiesen. Daher empfiehlt es sich auch in Deutschland, zumindest von November bis März, Schneeketten im LKW mitzuführen.

Auf der Seite schneeketten.org finden Sie alle Informationen über bestehende Schneekettenpflichten in verschiedenen Ländern.

Tipps gegen Planen-Schlitzer

Ladungsdiebstahl und Dieselklau ist ein Dauerthema auf Deutschlands Rasthöfen. Insbesondere während Ruhezeiten des Fahrers werden die dreisten Diebe aktiv und verursachen erhebliche Vermögensschäden. Im Herbst und Winter, wo es deutlich früher dunkel wird, steigen die Aktivitäten in der Regel noch einmal an, es ist also besondere Vorsicht geboten! Auf berufskraftfahrer-magazin ist ein Artikel erschienen, in dem einige Tipps verraten werden, wie man sich am besten gegen derartige Angriffe schützt.

Zum Artikel

Assistenzsysteme für LKW weiter verbessert

MAN hat seinen Notbremsassistenten, EBA, und seinen Spurhalteassistenten deutlich verbessert. Der EBA gleicht nun laufend die Daten aus Radarsensor und Kamera miteinander ab, um Fehlfunktionen auszuschließen. Dadurch werden auch andere Fahrzeuge und stehende Hindernisse deutlich schneller erkannt.

Das Lane Guard System, LGS, arbeitet ebenfalls deutlich zuverlässiger und genauer. Es berücksichtigt nun sogar, dass Fahrer aus Sicherheitsgründen dazu tendieren, am rechten Außenrand der Fahrbahn zu fahren. Hier kommt das Warnsignal nun deutlich später.

Auf trucker.de finden Sie mehr Informationen zum Thema

Vorgaben für Überholmanöver mit dem LKW

Auf der Webseite des Berufskraftfahrermagazins findet sich ein Artikel, der auf wichtige Regeln beim Überholen mit dem LKW hinweist. Bisweilen dauern diese Manöver aufgrund zu geringer Geschwindigkeitsdfifferenz sehr lange, so dass die beiden Fahrzeuge gleich zwei Spuren der Autobahn blockieren. Was viele Berufskraftfahrer gar nicht wissen: Bei einer Dauer von über 45 Sekunden droht ein Bußgeld, auch ist eine Geschwindigkeitsdifferenz von mindestens 10 km/h einzuhalten.

Hier geht es zum Artikel auf berufskraftfahrer-magazin.de

TÜV-Report 2015: Schwere LKWs haben die geringste Mängelquote

Der TÜV-Report für Nutzfahrzeuge 2015 bescheinigte Transportern ab 18 Tonnen die niedrigste Quote für "erhebliche Mängel". Sicherheitsrelevante Mängel wurden bei allen überprüften Nutzfahrzeugklassen bei der Beleuchtung festgestellt. Auch Ölverlust und defekte Bremsanlagen stellen häufig ein Problem dar. Der TÜV-Report steht als PDF zum Download zur Verfügung und beinhaltet viele interessante Informationen für Fahrzeugführer und Fahrzeuginhaber.

Hier finden Sie den vollständigen Artikel zum Thema mit der Möglichkeit zum PDF-Download

BRV-Initiative für runderneuerte Reifen

Der Bundesverband für Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk hat eine Initiative ins Leben gerufen, die sich für eine verstärkte Nutzung runderneuerter LKW-Reifen einsetzt. Auf der Webseite www.deutschlandrunderneuert.de werden die Vorteile gegenüber dem günstigen Kauf aus dem außereuropäischen Ausland aufgezeigt. Neben den offensichtlichen Vorteilen für die Umwelt und den Klimaschutz, werden auch die erhöhte Sicherheit und Zuverlässigkeit der runderneuerten Reifen thematisiert.

Detaillierte Informationen zur Initiative finden Sie auf der Seite www.deutschlandrunderneuert.de.

Zweiter Teil der Mautausweitung im Oktober

Bereits am 01. Juli 2015 erfuhr die Mautpflicht eine Erweiterung auf viele zusätzliche Bundesstraßen. Diese Ausweitung betraf jedoch zunächst nur LKWs über 12 Tonnen. Ab dem 01. Oktober gilt die neue Mautpflicht auch für LKWs und Fahrzeugkombinationen mit einem zulässigem Gesamtgewicht von 7,5 Tonnen. Wer sich noch nicht mit den neuen Tarifen vertraut gemacht hat, sollte dies daher zeitnah nachholen.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie im Artikel auf toll-collect.de, auf der Seite steht auch eine Übersicht der neuen Mauttarife zur Verfügung.

Ladungssicherung: Leitfaden für Fahrer

Das vom Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. herausgegebene "BGL/BGF-Praxishandbuch Laden und Sichern" ist ein fundiertes Grundlagenbuch zur Umsetzung von Ladungssicherungsmethoden. Auf Basis dieses Leitfadens hat der BGL den „Leitfaden für Fahrer" im Juni 2015 in einer aktualisierten Version herausgegeben.

Inhaltlich ist der Leitfaden auf die praktischen Belange der Ladungssicherung speziell für Fahrer und Verlader zugeschnitten. Die Ladungssicherungsmethoden verschiedener Gütergruppen werden hier für die Praxis bedarfsgerecht aufgearbeitet.

Der „Leitfaden für Fahrer" ist auf der Website des BGL (ganz am Ende der Seite) kostenfrei als PDF-Dokument zum Download verfügbar.

Hier geht's zum Leitfaden für Fahrer

Bußgeldrechner online

Berechnen Sie hier online Bußgelder aus dem Bußgeldkatalog für Verkehrsdelikte – für LKW und PKW

Mehr über den Bußgeldrechner ...

Kranfahrerausbildung (LKW-Ladekran) in Würzburg

Um ausgewählte Mitarbeiter für mehr Flexibilität im Nahverkehr weiterzubilden führten die Niederlassungen Frankfurt, Nürnberg und Würzburg am 29. März 2014 eine gemeinsame Kranfahrerausbildung (LKW-Ladekran).

Mehr über Ladekranfahrer ...

FAHR-ZEIT – langjährige Zeitarbeitsverhältnisse

Laut BA-Statistik 1/2013 dauern fast die Hälfte der Zeitarbeitsverhältnisse weniger als drei Monate?! Nicht bei FAHR-ZEIT!

Wir tun alles für ein langfristiges Beschäftigungsverhältnis mit unseren Mitarbeitern: angefangen von einer übertariflichen Bezahlung pro Arbeitsstunde über Zuschläge und Fahrgelder bis hin zur kostenfreien Modulausbildung zum Berufskraftfahrer. Mit Erfolg: Unsere Fahrer arbeiten gern bei uns – über Jahre hinaus!

Mehr über langjährige Zeitarbeitsverhältnisse

Laster ohne Lenker

Der Artikel "Laster ohne Lenker" in der AUTO BILD vom November 2013 ist zwar schon etwas älter. Aber die darin beschriebenen Herausforderungen für die Speditionsbranche sind immer noch hochaktuell: LKW-Fahrermangel. Zwar setzen sich jedes Jahr rund 15.000 frisch ausgebildete LKW-Fahrer ans Steuer. Doch gebraucht werden mindestens doppelt so viele. Und das hat gravierende  Auswirkungen auf das Speditionsgewerbe in der Zukunft. Spätestens beim nächsten Aufleben der Wirtschaft werden sich die Probleme der Spediteure verschärfen. Lesen Sie hier, welchen Beitrag die Hersteller von LKWs und Verkehrsforscher zur Bewältigung dieser Herausforderungen leisten wollen.

Download "Laster ohne Lenker", AUTO BILD Nr. 48, 2013

Verpflegungsmehraufwendungen bei Auslandsdienstreisen

Für das Jahr 2014 wurden seitens der Finanzbehörden die Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten für beruflich und betrieblich veranlasste Auslandsdienstreisen bekannt gegeben. Der Pauschbetrag bei Reisen vom Inland in das Ausland bestimmt sich für den Steuerpflichtigen nach dem vor 24 Uhr Ortszeit erreichten Ort. Im Falle eintägiger Reisen sowie für Rückreisetage aus dem Ausland in das Inland ist der Pauschbetrag des letzten Tätigkeitsortes im Ausland maßgebend.

Zum Download bei www.bundesfinanzministerium.de

Sicherheitsabstand im Straßenverkehr

Wer längere Zeit den gesetzlichen Sicherheitsabstand unterschreitet, muss mit Strafe rechnen. Ein Gericht hat nun diese Zeit beziffert: Schon nach drei Sekunden ist Schluss. Das hat das Oberlandesgericht Hamm entschieden (AZ: 1 RBs 78/13)

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Unfallflucht

Parkplätze sind besonders in Innenstädten ein knappes Gut. Da wird auch gerne mal eine enge Parklücke genommen. Wer dabei ein anderes Fahrzeug beschädigt, der sollte sich auf keinen Fall vom Unfallort entfernen, ohne vorher lange genug auf den Unfallgegner gewartet zu haben. Und auch ist es ratsam, die Polizei zu verständigen, bevor man den Unfallort verlässt.

Was viele nicht wissen: Diese Angelegenheit ist juristisch so gewichtig, dass nicht der Bußgeldkatalog zuständig ist, sondern das Strafgesetzbuch. Die drohenden Strafen sind saftig: Geld- oder Freiheitsstrafen, Fahrerlaubnisentzug oder Fahrverbot und bis zu sieben Punkte in Flensburg.

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