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„Zeitarbeit kam für mich bis dahin überhaupt nicht in Frage“

Günter Baar, NL Heilbronn, beschäftigt bei FAHR-ZEIT seit Dezember 2017

Günter Baar
Günter Baar
FAHR-ZEIT: „Guten Morgen Herr Baar. Danke, dass Sie sich ein paar Minuten für uns Zeit nehmen. Wie sind Sie zu FAHR-ZEIT gekommen?"

Günter Baar: „Im Rahmen meiner Selbstständigkeit als Kurierfahrer habe ich auf Kundenwunsch den Lkw-Führerschein gemacht. Später war ich in verschiedenen Unternehmen als Kraftfahrer unterwegs, zuletzt mit einem Tandemzug im Fernverkehr. Wir haben damals Motorroller ausgeliefert und waren ständig unter Zeitdruck, teilweise auch am Wochenende unterwegs.

Ich habe nach einer Stelle gesucht, bei der ich abends zuhause bin. Als ich die Anzeige von FAHR-ZEIT sah, war mir der Niederlassungsleiter von einer früheren Tätigkeit als guter Disponent und Unternehmer bekannt.

Zeitarbeit kam für mich bis dahin überhaupt nicht in Frage. Es war ein rotes Tuch für mich. Niemals wollte ich dahin. Aber als ich gesehen habe, dass dieser Niederlassungsleiter dort tätig war, habe ich mir gedacht, dass ich mir das ja mal anhören kann.

In meinem Gespräch mit dem Niederlassungsleiter war ich überrascht, was es bei FAHR-ZEIT für Möglichkeiten gibt: Dass Fahrer hier gut bezahlt werden und sich zum Beispiel aussuchen können, ob sie Nah- oder Fernverkehr fahren wollen."

FAHR-ZEIT: „Und was hat Sie letztendlich überzeugt, dass Sie zu FAHR-ZEIT gewechselt sind?"

Günter Baar: „Das Gesamtpaket. Wie man auf meine Vorstellungen als Kraftfahrer eingeht – von der Tour im Nahverkehr bis hin zum Aufbau, den ich fahren wollte. Und natürlich auch das Geld, das gepasst hat. Mag sein, dass es anderswo 50 Cent mehr gibt, aber kein anderes Unternehmen kann von der Struktur her derart flexibel reagieren. Die anderen sind alle eingebunden in ihre Touren und branchenspezifischen Gegebenheiten. Bei FAHR-ZEIT war das alles in meinem Sinne variabel."

FAHR-ZEIT: „Herr Baar, Sie sind nun schon einige Zeit bei uns. Hat sich das denn für Sie auch in der Praxis gezeigt? Haben sich die Zu- und Aussagen bewahrheitet?"

Günter Baar: „Ja, die Abrechnungen stimmen, das Geld kommt immer pünktlich. Eher zu früh. Und man hat tatsächlich auf meine Wünsche als Kraftfahrer in der Praxis Rücksicht genommen."

FAHR-ZEIT: „Welche Wünsche waren das und wie wurde denn Rücksicht genommen?"

Günter Baar: „Ich hatte einen Einsatz im Nahverkehr mit einem Gliederzug. Der Einsatz, die Firma, der Umgang und die Tour waren eigentlich okay, aber es war Nachtschicht. Zu der Zeit war Herr Rehkemper als Interimsniederlassungsleiter in Heilbronn. Auch so eine Sache, die es sonst nirgendwo gibt. Dem habe ich das gesagt und er meinte, ich solle doch diesen Einsatz noch ein bis zwei Wochen weiterfahren. Spätestens dann hätte er was anderes für mich. Und er hat mich doch tatsächlich gefragt, wo ich am liebsten fahren würde. Es wäre ihm egal, wo er anruft. Dann könnte er das auch dort tun, wo es für mich am besten ist. Das fand ich – ehrlich gesagt – sehr ungewöhnlich. Ich habe ihm dann zwei bis drei Firmen genannt."

FAHR-ZEIT: „Und? Hat das geklappt?"

Günter Baar: Ja, ich habe mich doch sehr gewundert. Er hat sich richtig ins Zeug gelegt und um meinen Lieblingsplatz gekämpft. Er hat ein paar Mal nachgefragt, ob die Tätigkeit auch länger für mich okay wäre und den Einsatz tatsächlich für mich an Land gezogen. Ich glaube, das gibt es wirklich nur bei FAHR-ZEIT."

FAHR-ZEIT: „Und wie sehen Sie Ihre Zukunft?"

Günter Baar: „Wenn das so bleibt, dann bleib' ich bis zur Rente bei FAHR-ZEIT. Nirgendwo sonst habe ich erlebt, dass man derart auf die Vorstellungen und Wünsche der Kraftfahrer Rücksicht nimmt – und das Geld stimmt auch."

FAHR-ZEIT: „Vielen Dank für das Gespräch, Herr Baar, und allzeit gute Fahrt!".

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